Das Unternehmen

Seit 1946 ist CIMA ein Hersteller von Präzisionszahnrädern für den Maschinenbau, die Automobilindustrie und die Luftfahrtindustrie.

CIMA hebt sich, neben der hohen Qualität der Produkte, auch durch eine eigene Wärmebehandlung von der Konkurrenz ab.

CIMA gehört zur COESIA Group, einer Firmengruppe, die im Jahr 2005 654 Millionen EURO Umsatz mit 3250 Mitarbeitern erwirtschaftete. Die verschiedenen Unternehmen der COESIA Group fertigen vor allem Verpackungsmaschinen, Fertigungslinien und Werkzeugmaschinen.

Produkte

  • Präzisions- und Verzahnungsteile in Qualität 5/6/7
  • Einsatz in mittleren und präzisen Anwendungen
  • Großserien bis individuelle Einzelstücke
Stirnräder System Klingelnberg
  • Gerade-/schrägverzahnte Stirnräder
  • Stoßen: Ø bis 350 mm, Modul 5
  • Fräsen: Ø bis 300 mm, Modul 5
  • Geschabt: Ø 300 mm, Modul 5
  • Geschliffen: Ø 320 mm, Modul 5
  • Elliptische Zahnräder
Kegelräder System Klingelnberg
  • spiralverzahnt bis Ø 400 mm, Modul 4,5
Bearbeitung intern
  • Geschliffene Innenverzahnung von Ø 55 mm bis 400 mm
  • Zahnwellen mit geschliffener Verzahnung max. Zahnlänge 450 mm
  • Isotropic Superfinish (ISF) Process (REM) Verarbeitung von Materialien mit höherem Aufwand (Luftfahrt / Motorsport) möglich
Bearbeitung extern
  • Erodieren
  • Laser- und Standardschweißen
  • Shot peening
  • Plasmabeschichtung (Molybdenum, Ceramic, WC)
  • PVD Beschichtungen (WC/C, TIN, DLC)
  • Dicronite ® Beschichtung
Technik
  • Verzahnung: Koepfer, Pfauter, Mitsubishi, Lorenz, Hurth, CIMA
  • Kegelradmaschinen: Klingelnberg
  • Schaben: Sicmat, Kanzaki, Pfauter
  • Drehen: Hardinge, Gildemeister
  • Bearbeitungszentren: Stama und Pear
  • Planschleifen: Favretto und Cataluppi
  • Trowalisieranlage: Rösler
  • Verzahnung/Schleifen: Reishauer, Mikron-Pfauter und Samputensili
  • Außen-, Innenschleifen: Tacchella, Morara, Meccanica Nova, Studer
  • Härten: Stickstoff bis zu 650° (Fertigteile) bzw. bis zu 720° im Oxidationsraum für vorbearbeitete Produkte
  • Härten und Tempern von Stählen für die Kaltumformung
  • Einsatzhärtung durch Abschreckbad (Quench) und durch Abkühlung mit gezieltem Luftstrom
  • Glasnitrierung
  • Härten und Vergütung von Vergütungsstahl und Nitrierstahl
  • Spannungsarm glühen
  • Anlassen in Schutzatmosphäre
Zertifikate & Qualität
  • UNI EN ISO 9001: 2008
  • UNI EN 9100: 2005
  • Kontrolle in der Produktion (SPC)
  • Endprüfung des Produkts nach Kundenwunsch:
    – Materialanalyse
    – Härteprüfung
    – Verzahnungsgeometrie
    – Ein-Flanken-Prüfung
    – Profilmessung
    – Rauhigkeit
    – Schleifbandprüfung
    – komplette 3D-Vermessung